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NOStarted as a hip hop vinyl records lover, made Nik Olson a long music journey. He found
his love in the house music and presents you a set with characteristic sound. Always
on a line, but with an eye on his penchant for jazz, hip hop and electro.

Twisted, Radost Music Club magazine, March 2012



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Picture: © Mylène Michaud



Press photos

Pictures: © Mylène Michaud


Schon meinen Lehrlingslohn investierte ich zu einem Teil in Vinyl. Den ersten Auftritt erhielt ich dann auch gleich durch meinen indirekten Investoren und ich konnte am Weihnachtsball des SRK meine Musik mischen. Mit der Schliessung des Plattenladens Lolipop hat sich dann mein Konsum etwas eingeschränkt. Durch das Projekt Sound goes on bin ich aber zu mehr Möglichkeiten gekommen um meine Musikauswahl zu präsentieren. Bei mir stand das Auflegen an sich aber nie im Vordergrund, mehr das Üben für sich zu Hause lag mir am Herzen. So suchte ich nie aktiv nach neueren Auftrittsmöglichkeiten, was sich bis heute eigentlich durchgesetzt hat.

Mit den Fucking Monday Events kreierten DJ 1way und ich dann das Duo Res Ravioli und Dörti Döner und strebten damit auch die Konzeption einer eigenen 90er Party an. Seit dem treten wir ab und zu unter diesem Namen an 90er, Firmen- oder Vereinsparties auf. Musikalisch bin ich einerseits gewandelt aber vor allem breiter geworden. Ursprünglich vom Rap hin zu Partybreaks und Mashups und schlussendlich zu House / Electro. Bei allem aber mit dem Versuch eine eigene Linie durchzuziehen und nicht zu fest in den Mainstream zu fallen. Breit im Angebot aber gut sortiert in der Wiedergabe. So möchte ich eine klare Linie als DJ fahren und präsentiere meine Mixtapes entsprechend. Wer mich aber kennt, weiss, dass ich für fast jeden Mist zu haben bin.